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E-Bikes für noch mehr Fahrspaß

Business Bike Leasing "E-Bike"

E-Bikes

Die Vorteile moderner E-Bikes sind so überzeugend, dass die noch junge Fahrradgattung innerhalb kurzer Zeit die Fahrradwelt erobert hat. Nachdem sich E-Bikes im Alltag und der Freizeit auf der Straße durchgesetzt haben, sind mittlerweile E-Mountainbikes aus den Bergen nicht mehr wegzudenken. Die E-Bike Technik mit leistungsstarken Motoren, hochentwickelten Akkus und ausgefeilter Steuerungtechnik ist millionenfach bewährt, voll alltagstauglich und sorgt für jede Menge Fahrspaß!


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E-Bike

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E-Bike Einführung 

Lesen Sie hier:

Das E-Bike


Wer ein E-Bike kaufen möchte, hat die Qual der Wahl! Mit der beeindruckenden Entwicklung der Technik hat sich auch das Image von E-Bikes in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Das Elektrofahrrad wird in großen Schritten kontinuierlich populärer und spricht heute ganz unterschiedliche Zielgruppen an.

Ein Elektrobike kommt für alle in Betracht, die in Alltag und Freizeit längere oder anspruchsvollerer Radtouren mit Begleitern planen, die konditionell besser aufgestellt sind als sie selbst, oder für diejenigen, die einfach nicht so sehr ins Schwitzen kommen möchten. Vom Familienausflug mit dem Rad, bei dem die Großeltern mit von der Partie sind, über eine gemeinsame Bergtour für Paare, bei denen ein Partner sehr trainiert, der andere aber eher ein Sportmuffel ist, bis zu alltäglichen Radfahrten zum Arbeitsplatz, bei denen kein Schweiß fließen soll: E-Bikes machen Pläne möglich, die andernfalls nicht umsetzbar wären. Mit dem E-Rad können Radtouren schneller, höher und weiter gehen. Gegenwind verliert den Schrecken - probieren Sie es aus und Sie werden die Motorunterstützung nicht mehr missen wollen!

Die Auswahl an E-Bikes nimmt stetig zu

So unterschiedlich die Vorhaben mit Elektrofahrrädern sind, so unterschiedlich sind auch die Modelle. Pioniere unter den Fahrradherstellern haben früh erkannt, dass Elektrofahrräder ihr langweiliges Image nicht verdienen und an Mountainbike-Linien mit Motor gearbeitet. Herausgekommen sind dabei innovative Produktlinien, wie die Hybridmodelle von Radon, die sich durch ein unschlagbares Preis- Leistungsverhältnis auszeichnen. Gleichzeitig wurde auch im City- und Trekking-Bereich ständig weiterentwickelt und verbessert. Wenn Sie ein E-Bike kaufen möchten, entscheidet der geplante Einsatz über die richtige Wahl: Sie sollten überlegen, ob Sie eher ein Trekkingrad für Radtouren und den täglichen Weg zur Arbeit brauchen oder ob sie ein geländetaugliches Mountainbike als Hardtail oder Fully benötigen. Hardtails sind mit einer Federgabel am Vorderrad ausgestattet und überrollen so spielend kleinere Hindernisse. Die Fullys verfügen neben einer Federgabel vorne über zusätzliche Federelemente am Rahmen und bieten jede Menge Fahrspaß auch auf unebenem Strecken. Sicherheit wird bei allen Modellen, die wir bei Bike-Discount anbieten, großgeschrieben.

Neben sehr sportlichen Trekkingrädern bieten wir für Damen auch eine große Auswahl unkomplizierter E-Bikes mit tiefem Einstieg, auch "easy entry" genannt,  an. Diese voll alltagstauglichen Modelle sind mit soliden Gepäckträgern ausgestattet und machen den Weg zum Einkauf oder zur Arbeit zu einem enspannten Vergnügen.

Was unterscheidet ein Pedelec von einem S-Pedelec?

Ein E-Bike (oder auch Elektrofahrrad) ist ein durch Elektroantrieb unterstütztes Fahrrad. Man unterscheidet vor allem zwei Arten von E-Bikes: Pedelecs und S-Pedelecs. Die Unterstützung erfolgt ausschließlich, wenn der Fahrer in die Pedale tritt.

Das Pedelec wird durch einen 250 Watt starken Motor bis zu einer Geschwindigkeit von max. 25 km/h begrenzt. Diese Elektroräder dürfen ohne Helm, Versicherungskennzeichen und Zulassung gefahren werden. Sie unterscheiden sich rechtlich nicht von gewöhnlichen Fahrrädern und dürfen somit auch auf Radwegen fahren. Sie sind die populärste und am weitesten verbreitete Elektorad-Gattung.

Anders dagegen das S-Pedelec (S = Speed/Geschwindigkeit). Es werden Motoren mit einer Leistung von rund 500 Watt verbaut, welche eine maximale Geschwindigkeit von 45 km/h erlauben. S-Pedelecs unterliegen sowohl der Zulassungs- als auch der Helmpflicht. Eine entsprechende Fahrerlaubnis, sowie Nummernschild und Rückspiegel sind ebenfalls erforderlich. Radwege dürfen mit S-Pedelecs in Deutschland nicht benutzt werden.

Brauche ich für ein Pedelec eine Fahrerlaubnis?

Bedenken Sie aber, dass nicht jedes Elektrofahrrad, auch Pedelec genannt, voraussetzungslos für jeden Fahrer geeignet ist: Die meisten Modelle können ohne Führerschein gefahren werden. Schnellere Modelle, die S-Pedelecs mit Geschwindigkeiten bis zu 45 Stundenkilometern, erfrodern eine Fahrerlaubnis. Unabhängig, ob Sie sich für ein Pedelec oder S-Pedelec entscheiden, empfehlen wir zur eigenen Sicherheit die Nutzung eines Fahrradhelmes!

Am Stau vorbei - das E-Bike in der Stadt

Ob für den kleinen Einkauf oder den Weg ins Büro - E-Citybikes sind angesagt! Zeigen Sie dem Stau die Rückleuchten, kommen Sie pünktlich und ohne Stress an Ihr Ziel. Der Gegenwind hat keine Chance!

Kinderanhänger lassen sich einfach mit einem E-Bike ziehen - einfach mal das Familienauto zuhause lassen und die Kinder mit auf eine Fahrradtour nehmen - ohne verschwitzt anzukommen. Ausgenommen davon sind S-Pedelecs, diese dürfen nicht zum Ziehen von Kinderanhängern genutzt werden!

Die Natur erleben - Das E-Bike Erlebnis auf dem MountainbikeE-Bike Mountainbike

Hoch hinaus, quer Feld ein - egal wohin Sie möchten: Mit einem E-Mountainbike lassen Sie die Straßen hinter sich! Ob gemütliches Cruisen über breite Waldwege oder Adrenalinkicks auf dem Trail - Erleben Sie die Natur mit dem Mountainbike und bleiben Sie entspannt! Der Motor des E-Bikes unterstützt Sie nach Bedarf an schwierigen Steigungen oder wenn es einfach schneller gehen soll. Bezwingen Sie Berge in Rekordzeit - so wird uphill zum Vergnügen!
Die Gelenke werden geschont und Sie können Ihr Training ganz nach Wunsch dosieren.

Thema Sicherheit

Auch wenn ein E-Bike einem gewöhnlichen Fahrrad sehr ähnlich ist, so sollte man zwei Dinge zum Thema Sicherheit beachten:
  • Das E-Bike hat eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit: Die für manche Fahrer ungewohnt hohe Geschwindigkeit erfordert eine höhere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Helme sind zwar nicht vorgeschrieben, werden aber ausdrücklich von uns empfohlen!

  • Das E-Bike ist schwerer und hat dadurch einen etwas längeren Bremsweg: Ein E-Bike wiegt etwa 5-8 Kilo mehr als ein normales Fahrrad. Um das höhere Gewicht abzubremsen, müssen die Bremsen mehr leisten. Gute und funktionierende Bremsen sind beim E-Bike besonders wichtig. Daher kommen bei unseren E-Bikes besonders zuverlässige hydraulische Scheibenbremsen zum Einsatz.

Antriebsarten der E-Bikes

Es gibt drei verschiedene Antriebskonzepte bei E-Bikes. Die Unterschiede der Konzepte erkennt man in erster Linie an der Positionierung des Motors. Jede Position des Motors hat sowohl positive als auch negative Einflüsse auf das Fahrverhalten des Fahrrades.

Man unterscheidet unter den folgenden Varianten:

  • Frontmotor (Vorderradantrieb)
  • Heckmotor (Hinterradantrieb)
  • Mittelmotor

Der Frontmotor („Stadtflitzer“)
Bei diesem Antriebskonzept wird das vordere Rad angetrieben und ist somit auch bei Rädern mit Rücktritt einsetzbar. Die Vorderradbeschleunigung ist allerdings etwas unharmonischer als die anderen beiden Systeme. Des Weiteren sind längere Kabelwege notwendig und der Rahmen steht dauerhaft unter größerer, einseitiger Belastung.

Der Heckmotor („Gelände“)
In diesem Fall ist der Antrieb in der Hinterradnabe integriert. Das Fahrrad hat einen guten Anpressdruck und Schub, welcher ein sportliches Fahrverhalten zulässt. Das Plus an Bodenhaftung ist gerade am Berg oder bei feuchten Bodenverhältnissen von Vorteil. Dieses System verfügt über einen sehr hohen Wirkungsgrad bei einer sehr kompakten Bauweise. Zudem ist eine aktive Rekuperation (Laden während des Fahrbetriebs) und auch der Einsatz eines Nabendynamos möglich. Auch dieses System hat gewisse Nachteile. Der Ausbau des Hinterrades ist sehr aufwendig und die Verkabelung sowie die Ansteuerung ist umständlich. Dieser Antrieb ist nur unter Verwendung einer Kettenschaltung möglich.

Der Mittelmotor („Alleskönner“)
Durch die optimale Gewichtsverteilung von Motor und Akku verspürt man bei dem Mittelmotor ein handlich angenehmes Fahrgefühl. Ein großer Vorteil ist die kompakte Bauweise, welche einen sehr stabilen Lauf gewährleistet. Zudem ist es möglich alle gängigen Schaltungstypen zu verwenden und die Montage der Laufräder geht problemlos von der Hand. Der Nachteil dieses Systems ist der etwas höhere Preis, da der Rahmen speziell für die Unterbringung des Mittelmotors konstruiert werden muss.
Des Weiteren ist dieses System nicht mit einem Regenerationssystem (Laden während des Bremsens) ausgerüstet.

E-Bikes mit Mittelmotoren dominieren wegen Ihrer überwiegend positiven Eigenschaften den Markt. Auch wir von H&S Bike-Discount setzen auf dieses Antriebskonzept und bieten unsere Radon Hybrid-Serie ausschließlich mit hochwertigen Bosch-Mittelmotoren an. Durch optimierte Produktionsprozesse können wir Ihnen unsere Radon-E-Bikes zu Top-Preisen anbieten.

Wirkungsweise und Funktion

E-Bike Tacho

Ein wichtiger Aspekt eines E-Bikes ist die Steuerung. Die Sensorik übernimmt die wichtige Aufgabe wann das Rad mit welcher Kraft unterstützt werden muss. Dies ist abhängig von der vom Fahrer aufgebrachten Kraft am Pedal und der gefahrenen Trittfrequenz.
Man unterscheidet unter verschiedenen Arten der Sensorik.
Es gibt den Drehzahlsensor, der wie ein Trittfrequenzmesser agiert und auf die Kurbelumdrehungen reagiert. Dieser Sensor gibt die Information an das Steuergerat (Controller) weiter, der wiederum über den Akku einen Antriebsimpuls an den Motor weitergibt. Der Motor setzt dann entsprechend mehr oder weniger ein und unterstützt somit den Fahrer.
Intelligente Sensoren gehen einen Schritt weiter und messen die vom Fahrer aufgebrachte Kraft am Pedal und setzen diese in einen gleichmäßigen Schub um. Je ausgefeilter die Sensorik des Rades ist, desto gleichmäßiger erfolgt die Fortbewegung eines E-Bikes.
Da unsere Radon Hybrid E-Bikes auf die aktuelle Technik von BOSCH zurückgreifen, können Sie hier mit einer absolut harmonischen Beschleunigung und einem sehr angenehmen E-Bike-Fahrerlebnis rechnen.

E-Bike Akku

Der Akku ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Elektrofahrrades. Er ist das teuerste Einzelbauteil am E-Bike und kostet je nach Energiegehalt (Wattstunden) zwischen 400 bis 1.000 Euro. Die Ladezeit eines leeren Akkus beträgt je nach Größe drei bis sechs Stunden.

Tipps für eine längere Akkulebensdauer:

  • ausreichende Restspannung im Akku lassen
  • Akku nur bei Zimmertemperatur aufladen und auch lagern (z.B. im Winter)

Der Akku kann bei fast allen E-Bikes einfach entnommen und an einem anderen Ort gelagert bzw. aufgeladen werden. Das notwendige Aufladegerät ist bei unseren E-Bikes selbstverständlich im Preis inbegriffen. Wenn Sie den Akku regelmäßig an einem zweiten Ort auladen möchten, empfiehlt sich der Kauf eines zusätzlichen Ladegeräts.

Die Akku-Lebensdauer

Ein E-Bike-Akku hat eine Lebensdauer von ca. 500-1000 Ladezyklen. Ab 500 Ladezyklen nimmt seine Ladekapazität langsam ab. Wenn Sie also merken, dass die Reichweite Ihres E-Bikes nachlässt, sollten Sie sich Gedanken über den Kauf eines neuen Akkus machen. Hier finden Sie neue Akkus für Ihr E-Bike.

Die Reichweite eines E-Bikes

Die Reichweite, die ein E-Bike mit einer Akkuladung erreicht, ist stark abhängig von der Kapazität des Akkus, von Steigung, Temperatur und Gegenwind, vom Fahrergewicht sowie von der gewählten Unterstützungsstufe.
Als sehr grober Richtwert lässt sich angeben, dass ein voll geladener 400wh-Akku bei normaler Unterstützungsstufe ca. 65 km Strecke zurücklegen lässt. Der ein oder andere Hersteller geht bei der Reichweitenangabe von sehr optimistischen Werten aus - ein leichter Fahrer, der mit geringer Unterstützung E-Bike fährt, kann mit einem 400 wh-Akku weit über 100 km schaffen. Lassen Sie sich von solchen Angaben nicht blenden - realistisch sind solche Werte im Alltag eher nicht.
Sollen längere Strecken ohne "Tankstopp" zurückgelegt werden, empfiehlt sich daher die Anschaffung eines Zweitakkus.
Um das Thema "Reichweite bei E-Bikes" besser zu verstehen, lesen Sie bitte den folgenden Abschnitt:

Wichtige Leistungskriterien und Einheiten bei E-Bikes

Achtung, es wird technisch: Um die richtige Entscheidung für oder gegen ein E-Bike zu treffen, kann es helfen, die Fachbegriffe und Leistungseinheiten und deren Unterschiede zu kennen. Es gibt Watt, Wattstunden und Amperestunden.

Watt:Pedelec-Fahrer
physikalische Einheit der Leistung des Motors

Wattstunde:
Wattstunden (Wh) sind das Produkt aus der Spannung (V) des Akkus und dessen Kapazität in Amperestunden (Ah).

Amperestunde:
gibt Auskunft über die Ladung des Akkus

Alle diese Angaben haben direkt oder indirekt mit der Reichweite eines Elektrofahrrads zu tun. Die wichtigste Angabe ist der Wert in Wh, welcher auch meist über den Preis des Akkus und somit über den Gesamtpreis des Rades entscheidet. Hat ein Rad eine Akkukapazität von 250 Wh so spricht man von einer geringen Kapazität. Ein guter Standardwert liegt bei 400 Wh und beschreibt eine mittlere Kapazität. Alles, was darüber liegt besitzt eine große Kapazität.

Wie die Kapazität berechnet wird

Die Wattstunden errechnen sich, indem man die Amperestunden des Akkus mit der Spannung des Akkus multipliziert (10 Ah x 26 V = 260 Wh).
Da E-Bikes mit verschiedenen Spannungen arbeiten, ist die Angabe von Amperestunden (Ah) manchmal irreführend. Denn 1 Ah bei 24 V Spannung bedeutet weniger Kapazität als 1 Ah bei 36 V Spannung.

Ein kleines Rechenbeispiel: ein Akku mit einer Betriebsspannung von 24 V kann 12 Ah liefern - ein anderer Akku mit einer Betriebsspannung von 48 V dagegen nur 8 Ah.

Welcher liefert mehr Leistung für Ihr E-Bike?

Akku 1 liefert bei 24 V ganze 12 Ah, kommt also auf 288 Wh.
Akku 2 liefert bei 48 V dagegen 8 Ah und kommt so auf ingesamt 384 Wh.

Akku 2 hat trotz seiner geringeren Ah-Zahl also eine höhere Kapazität!

Ein doppelt "großer" Akku ermöglicht theoretisch eine doppelt hohe Reichweite bei einem E-Bike. Zwischen verschiedenen E-Bikes können solche einfachen Rechnungen allerdings falsch sein.
Hat man an zwei verschiedenen E-Bikes beispielsweise 2 Akkus mit unterschiedlichen Akkukapazität - einmal 250 Wh und einmal 500 Wh - geht man im ersten Moment davon aus, dass das Fahrrad mit 500 Wh Akku die doppelte Strecke bewältigt. Der Vergleich wird allerdings bei unterschiedlichen Systemen durch viele Einflussgrößen getrübt. System A (250 Wh) verbraucht zum Beispiel viel mehr Strom als System B (500 Wh) und erreicht bei gleicher Kapazität somit eine weit kürzere Strecke.


Sollten Sie weitere Fragen zum Thema E-Bikes haben, hilft Ihnen unsere
Radabteilung unter 02225-8888-222 gerne weiter!







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