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Rennrad

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Mit dem Rennrad durch die Alpen: Auch für kleines Geld werden bereits Träume wahr

Hohe Geschwindigkeiten, herausfordernde Steigungen und elegantes Gleiten vor tollem Bergpanorama: Nicht nur Racing-Spezialisten träumen davon, auf einem Rennrad die Alpen zu erobern. Dieser Traum muss keiner bleiben, denn hochwertige und leistungsstarke Rennräder sind mittlerweile nicht nur für den ganz großen Geldbeutel erschwinglich. Einen günstigen Einstieg in die gehobene Rennrad-Klasse gibt es bei Bike-Discount bereits mit Modellen für unter 1000 €, wie zum Beispiel mit dem Radon R1 4.0. Mit seinen 8 Kilogramm Komplettgewicht gehört das R1 4.0 - im Rahmen der in der Rennradklasse üblichen Gewichtsspanne von 6 bis 11 Kilogramm - zu den Leichtgewichten und besticht durch technische Details, wie Shimanos 105er-Komponenten, Carbon-Gabel, Syntace Anbauteile und Mavics Aksium-Laufradsatz. Grundsätzlich reicht die Produktspannweite bei Rennrädern von soliden Einsteiger-Racern bis zu unglaublichen Carbon-High-Tech Flitzern, wie beispielsweise dem Aerodynamikwunder Felt F FRD. Zu wem welches Modell passt, hängt von persönlichen Vorlieben, dem Einsatzzweck und nicht zuletzt auch von den Kosten ab.

Wer ein Rennrad kaufen möchte, sollte auf den Rahmen achten

Vor einem Rennrad-Kauf sollten Sie zunächst überlegen, ob für Sie ein Aluminium-Rahmen in Betracht kommt oder ob Sie mit einem Carbon-Rahmen liebäugeln. Aluminium-Rahmen gelten im Vergleich zu den Carbon-Varianten als robuster und weniger spröde im Bruchverhalten. Und das ist durchaus ein Vorteil: Die Fahrsicherheit steigt. Carbon punktet im Vergleich mit ungeheurem Leichtbaupotenzial. Der Gewichtsvorteil bringt einiges in Punkto Beschleunigung. Im Profi-Radsport wird daher auf Carbon gesetzt. Wer diesen Vorteil mitnehmen will, muss jedoch auch tiefer in die Tasche greifen als beim oftmals günstigeren Aluminium-Kollegen. Zu welcher Material-Entscheidung Sie auch tendieren: Achten Sie beim Rennrad-Kauf unbedingt auf die richtige Rahmengröße. Als Faustformel für ein Rennrad gilt: Multiplizieren Sie Ihre Schrittlänge mit dem Faktor 0,665. So erhalten Sie Ihre Rahmenhöhe in Zentimetern. Auch in Sachen Geometrie sollten sie bei der Rahmenauswahl überlegen, welche Sitzposition sie bevorzugen. Hier gibt es große Unterschiede je nach Hersteller und Modell. Bei in der Biker-Welt bekannten Herstellern, wie beispielsweise Felt, Bianchi, Cube, Fuji oder Radon können Sie sicher sein, ein zu Ihnen passendes Rennrad von guter Qualität zu finden.

Rennräder und Schaltungen: Ob`s Tiagra oder Ultegra sein soll, bestimmt der Anspruch

Neben der Auswahl des für Sie geeigneten Rahmens sind auch Ausstattungskomponenten wichtige Kriterien für die richtige Kaufentscheidung. Moderne Schaltgruppen und verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten ermöglichen eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Ansprüche. Natürlich unterscheiden sich Einsteiger-Modelle, die mit Schaltungen wie der Shimano Tiagra ausgestattet sind, in ihren Möglichkeiten von Modellen für anspruchsvolle Rennfahrten mit ihren hochwertigen Ultegra oder Dura Ace (als Di2 auch elektronischen) Kettenschaltungen. Welche Schaltung für Sie optimal ist, hängt ganz davon ab, was Sie mit Ihrem Rennrad unternehmen wollen. Der Alpen-Traum kann mit einer dafür ungeeigneten Ausstattung schnell zum Alptraum werden. Fehlentscheidungen können hier schon beim Sattel anfangen. Sprechen Sie mit uns von Bike-Discount im Live Support: Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihren Rennrad-Traum wahr werden zu lassen!
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