DER BIKESHOP MIT BESTPREIS-GARANTIE
30 Tage Widerrufsrecht
Merkzettel
Warenkorb
MARKE
KATEGORIE
PRODUKTE
Andere suchten nach
Seite 1 von 17
Mountainbike

Mountainbike

  • vorherige Seite
  • naechste Seite

Das optimale Mountainbike ist nicht nur irgendein Bike

Wer ein Mountainbike kaufen möchte, wünscht sich nicht nur einfach irgendein Fahrrad! Beim MTB-Kauf geht es darum, genau das Bike zu finden, das optimal auf die individuellen Körpermaße und den geplanten Einsatz im Gelände abgestimmt ist. Gut beraten ist daher, wer sich im Vorfeld der Kaufentscheidung mit den wichtigsten Faktoren auseinandersetzt, die Fahrverhalten, Einsatzmöglichkeiten und Qualität bestimmen.

Unsere Bike-Discount Top-5-Tipps für das richtige Mountainbike

Wir haben Ihnen die fünf wichtigsten Faktoren zusammengestellt, auf die Sie bei der Auswahl achten sollten:
  • Federgabel und Federweg: Federgabeln entscheiden über den Federweg eines Mountainbikes. Je nach Federweg werden Gabeln in Kategorien eingeteilt: Die Range bewegt sich überlicherweise von 75 Millimetern für weniger anspruchsvolles Gelände bis zu 180 Millimetern für rasante Freeride-Trips sowie über 200 Millimeter für Downhill-Abfahrten.
  • Scheibenbremsen: Bei den Bremsen geht es darum, jederzeit hundertprozentige Kontrolle zu haben. Absolute Zuverlässigkeit auch bei hohen Belastungen ist daher unverzichtbar. Je nach Einsatz im Gelände kommt es zusätzlich darauf an, wie fein die Verzögerung dosiert werden kann. Hochwertige Scheibenbremsen sind gut dosierbar, erzeugen auch bei Regen und im Gelände optimale Verzögerung und sind daher für das Mountainbiking die erste Wahl.
  • MTB-Rahmen: Der Rahmen gibt gemeinsam mit der Gabel die Geometrie und damit die Fahreigenschaften vor. Gleichzeitig bestimmt er über Stabilität, Haltbarkeit und Gewicht eines Bikes. Robust, leicht und perfekte Sitzposition: Bei der Abstimmung dieser Eigenschaften kommt es auf das Einsatzgebiet aber auch auf die Körpermaße des Fahrers an. Materialfavoriten sind in jedem Falle Aluminium und Carbon.
  • Laufräder: Herkömmliche Mountainbikes rollen auf 26-Zoll-Rädern. Der Trend geht aber mit 27,5- oder 29-Zoll-Rädern zu einem größeren Durchmesser. Laufräder sollten bei möglichst geringem Gewicht sehr stabil und steif sein. Deshalb sind sie bei Mountainbikes überwiegend aus Aluminium gefertigt.
  • Schaltungen: Hier geht es um schnelle und präzise Gangwechsel und komfortable Bedienbarkeit. Die Auswahl reicht von Schaltungskomponenten für höchste Ansprüche, wie zum Beispiel Schaltungen und Komponenten aus der XTR- und XT-Gruppe von Shimano oder der XX1 von SRAM, bis zu hochwertigen Lösungen für durchschnittliche Belastungen, wie beispielsweise Shimanos Deore- oder  Alivio-Schaltgruppe.

Viel Federweg beim Fully für den Freeride oder reicht ein Hardtail?

Ein Anfänger, der sich eher auf flachem Gelände üben möchte, hat andere Ansprüche an sein Bike, als ein Extrem-Biker, der im Freeride-Rausch in einer Region mit steilen Passagen und Hindernissen zu sportlichen Höchstleistungen bereit ist. Für flache Trekking-Touren und Cross Country Rennen eignen sich die 26er- und 29er- Hardtails. Hardtails haben keine Hinterrad-, sondern ausschließlich eine Vorderrad-Federung. Da auf eine zusätzliche Rahmenfederung verzichtet wird, sind sie weniger wartungsintensiv. Fullsuspension Bikes, sogenannte „Fullys“, sind hingegen mit einer vorderen Federgabel sowie einem Dämpfer im Rahmen vollgefedert und sorgen daher für einen besseren Ausgleich in schwierigem Gelände. Vertreter dieser Kategorie sind die mit äußerst viel Federweg ausgestatteten Downhill- und Freeride-Fullys. Man muss jedoch nicht in die Extreme gehen, um die Vorzüge eines Fullys genießen zu können: Auch wer lange Fahrten in abwechslungsreichem Gelände mag, wird mit All Mountain Bike-Fullys oder Touren-Fullys dank gutem Fahrkomfort auf seine Kosten kommen.
Nach oben