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Fahrradrucksack Herren

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Was macht einen guten Fahrradrucksack aus? Wir geben Ihnen drei Tipps für eine gute Wahl

Sie wollen mit Ihrem sportlichen und daher gepäckträgerlosen Bike mehr als nur eine kurze Runde drehen und suchen nach einer unkomplizierten Möglichkeit, Verpflegung, Regenjacke oder eventuelle Ersatzteile auf der Tour zu transportieren? Dann ist die Satteltasche zu klein und ein Fahrradrucksack eine gute Wahl. Wir von Bike-Discount haben für Sie die drei wichtigsten Punkte zusammengestellt, auf die es bei einem guten Radrucksack ankommt:

Ein guter Bike Rucksack sollte rückennah sitzen und die Last gut verteilen

Fahrradrucksäcke sollten kompakt und eng am Rücken sitzen. Das ist nicht nur für eine komfortable Lastverteilung auf längeren Touren wichtig, sondern garantiert auch, dass – gerade in technisch schwierigen Passagen – nichts verrutschen und Sie beim Fahren behindern kann. Für eine optimale Körperanpassung – und damit für mehr Sicherheit und Bequemlichkeit durch eine möglichst rückenschonende Verteilung des zu tragenden Gewichts – sorgen verstellbare Schulter-, Brust- und Hüftgurte mit guter Polsterung. Einen noch größeren Tragekomfort bringen Modelle mit gepolsterten Rückensystemen mit. Im Sinne einer optimalen Lastverteilung und eines kompakten Sitzes sind auch zusätzliche Riemen sehr praktisch, die je nach Füllzustand zur Komprimierung und besseren Anpassung des Rucksacks an den Rücken enger oder weiter gezogen werden können.

Ein überzeugender Fahrradrucksack braucht ausreichend Stauraum mit kluger Aufteilung

Über den Umfang Ihres Gepäcks entscheiden Umfang und Art der von Ihnen bevorzugten Touren. Je länger Sie unterwegs sein wollen und je mehr Verpflegung und Equipment Sie benötigen könnten, umso größer sollte natürlich auch das Volumen des Rucksacks sein. Allerdings möchte sich auch kein ambitionierter Biker mit einem viel zu großen und deshalb stets halbleeren Radrucksack belasten. Überlegen Sie daher, welche Größe für die von Ihnen bevorzugten Einsätze optimal ist. Einen guten Kompromiss bieten Modelle, deren Volumen durch Reißverschlüsse nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden kann. Damit Sie auch alles sicher und übersichtlich verstauen können, sollten sie auf praktische Innenaufteilung sowie ausreichend Zusatzfächer am Bikerucksack achten. Wichtig ist dabei, dass Sie auf alles, was Sie unterwegs brauchen, schnell und unkompliziert Zugriff haben. Das gilt vor allen Dingen für das Trinksystem. Es sollte in einem separaten Fach mit eigenem Verschluss oder aber zumindest in einem abgeteilten Innenfach verstaut werden können, ohne dass der Trinkschlauch abgeklemmt oder geknickt wird. Für die Pausen ist es wichtig, Ihren Helm so an der Halterung des Rucksacks befestigen zu können, dass er dem Zugriff auf andere Fächer nicht im Wege steht. Auch ein Fach für Brille, Handy oder Wertsachen im leicht erreichbaren oberen Bereich des Rucksacks oder am Hüftgurt kann sich bei kurzen Stopps als sehr sinnvoll erweisen.

Gute Belüftung und Regenüberzug machen einen Bike Rucksack zum Allwetter-Begleiter

Ein idealer Fahrradrucksack sollte zwar eng am Rücken sitzen, aber nicht am Rücken „kleben“: Wenn Fahrradrucksäcke nicht genügend Luftzirkulation zulassen, kommen Sie schnell ins Schwitzen mit der Folge, dass der gut sitzende Radrucksack tatsächlich unangenehm an Ihrem Rücken klebt. Um das zu vermeiden sollten alle, die sich gerne auf dem Bike verausgaben und auch Fahrten in Hitze nicht scheuen, besonders bei Fahrradrucksäcken mit guter Polsterung oder zusätzlichen Protektoren auf eine gute Belüftung achten. So bewältigen Sie Ihre Trails auch an warmen Tagen ohne feuchte Rückenpartie. Damit auch der Inhalt Ihres Rucksacks nicht feucht wird, empfiehlt sich für Schlechtwettertage der Kauf eines Regenüberzugs. Gute Raincover sorgen durch Beschichtung und getapte Nähte für einen optimalen Nässeschutz.
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